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Acklay |
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Die etwa 3 Meter großen Acklays stammen von dem fruchtbaren Planeten Vendaxa, wo die evolutionsbedingte Auslese nur die gefährlichsten Fleischfresser und zähesten Raubtiere überleben ließ. Acklays können ihre Beute sowohl mit ihren drei kleinen Augen als auch mit ihren beweglichen Ohren aufspüren. Doch hauptsächlich kommt ihnen ein Organ zugute, mit dem sie bioelektrische Felder aufspüren können. Haben sie ihre Beute mithilfe der Tasthaare an ihren Beinen gefunden, wird sie mit ihren riesigen Vorderklauen aufgespießt und mit ihren scharfen Zähnen zerrissen. Ihre Lieblingsbeute ist der Lemnai, dessen lederartige Panzerung dazu führte, dass die Klauen des Acklay noch kräftiger und schärfer wurden.
Ein Acklay ist bestens für das Überleben in harten Umgebungen ausgestattet. Sein langer Nackenschild dient nicht nur als Zeichen der Angriffslust, sondern auch als Schutz für den empfindlichen Hals. Obwohl die Unterseite des Körper eines Acklays nicht gepanzert ist, sind die Gliedmaßen lang genug, um aus sicherer Entfernung anzugreifen. Bei den sechs harten und gegen Schmerz unempfindlichen Klauen handelt es sich eigentlich um die vierten Finger jeder Hand. Den restlichen drei Fingern kommt bei der Paarung Bedeutung zu, ansonsten dienen sie lediglich zum festhalten der Beute während dem Fressen. Ihr bartähnliches Anhängsel am Unterkiefer und ihr kurzer Schwanz dienen dem Acklay zur Kommunikation. Zum Beispiel erkennt man an einem aufgerichteten Schwanz, dass das Tier wütend ist.
Einige Acklays wurden auf ihrer Heimatwelt gefangen, um sie in Arenen auf verschiedenen Planeten der Galaxie gegen Gefangene antreten zu lassen. Hin und wieder kam es vor, daß die kostbaren Raubtiere aus ihren Gefängnissen ausbrachen, was meist in einer schrecklichen Tragödie für die umliegenden Siedlungen endete. Ausgebrochene Acklays haben daher selbst außerhalb Vendaxas auf einigen Planeten Fuß fassen können und neue Populationen gegründet. |
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Adar |
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Diese Reptilien stammen von dem heißen Planeten Omiddelon III. Sie sind etwa 2 Meter lang, haben segelartige Flügel und jagen im Rudel. |
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Aiwha |
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Sie sind majestätische Waltiere, die im Wasser leben, aber sich mit kräftigen Schlägen ihrer breiten Brustflossen auch in die Luft erheben können. Wie andere Wale filtern Aiwhas ihre Nahrung durch Siebplatten in ihren Barten. Aiwhas und ähnliche Kreaturen findet man auf verschiedenen Welten, unter anderem auf Naboo, Kamino und Selonia. Sowohl die Kaminoaner als auch die Gunganer auf Naboo haben Aiwhas zu Reit- und Transporttieren abgerichtet.
Aiwhas besitzen ein wassergefülltes Gefäßsystem, das es ihnen erlaubt, ihre relative Dichte zu kontrollieren. Wenn sie unter Wasser schwimmen müssen, absorbiert ihr schwammiges Gewebe Wasser. Wenn sie sich aus dem Wasser in die Luft schwingen wollen, scheiden sie das Wasser aus, um ihr Gewicht zu reduzieren. |
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Arkanier |
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Arkanier sind eine robuste, menschenähnliche Spezies mit weißen Augen und vierfingrigen Klauenhänden. Sie tragen eine charakteristische Überheblichkeit zur Schau, da die sich selbst als den Gipfel der Evolution sehen, eine Haltung die ihnen über Jahrtausende des Kontakts mit dem Rest der Galaxis erhalten blieb. Arkanier stammen von der eisigen, ungastlichen Welt Arkania, die für ihre reichen Handelsstädte und Edelstein-Minen bekannt ist. Außerdem befand sich dort eine der berühmtesten Jedi-Akademien der Geschichte.
Die Arkanier selbst sind für die eifrige Erforschung der Galaxis, Innovationen in Mikrostromkreisen und Beiträge zur Medizin- und Gentechnologie bekannt. Einige Resultate ihrer Forschung führten zu großen Fortschritten in der Medizintechnik, während andere zu den größten Greueltaten gezählt werden, welche die Galaxis je gesehen hat. Obwohl sich einige Arkanier mit heldenhaftem Charakter der Pflicht widmeten das Image ihres Volkes als Â"Böse WissenschaftlerÂ" der Galaxis auszuradieren, wird ihnen auch heute noch enormer Groll entgegengebracht. |
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Quelle:
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Star Wars - Power of the Jedi Sourcebook |
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Bantha |
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Die großen, zotteligen, vierbeinigen Pflanzenfresser haben sich an steppenartigen Bedigungen angepasst. Ein ausgewachsenes Tier hat eine Schulter von zwei bis drei Metern und die Männchen haben ein Paar gewundene Hörner. Sie können problemlos mehrere Wochen in einer kalten Tundra oder einer heißen Wüste, ohne Nahrung und Wasser überleben. Ihre Herkunft ist allerdings unbekannt, sie existieren seit prähistorischen Zeiten auf mehrere Dutzend Planeten und haben überall ihren Platz im ökologischen System der Planeten gefunden, seien es in wilden Herden, bei den Tuskenräubern als Reittiere, oder bei Farmern. Die fügsamen Tiere der Farmer enden meistens als Mäntel, Stiefel, oder Banthasteak.
Bei den Tusken auf Tatooine gelten die Banthas als ebenbürtiges Stammesmitglied, ja fast schon als heilig und werden besonders geachtet. |
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Blob |
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Blobs erinnern mehr an einen Ball aus Schleim als an ein Tier. In Wirklichkeit sind sie große, einzellige Kreaturen mit beschränkter Intelligenz, die auf verschiedenen Planeten zum Beispiel Umgul bei den beliebten Blob-Rennen eingesetzt werden. Die geleeartigen Haufen rollen, sickern, hüpfen und schlängeln sich dabei ihren Weg mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde durch Hinderniskurse. Sie können bis zu 90 cm groß werden und die größten von ihnen werden von Geburt an als Sprinter trainiert.
Es gibt viele verschiedene Arten von Blobs: Domestizierte Haustiere, Zuchtrassen für Rennen und einige mit medizinischem Nutzen. Farbe und Zeichnung variieren von einem Blob zum nächsten. |
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Caamasi |
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Caamasi sind große, schlanke, sanftmütige Wesen. Ihre Körper sind mit einem goldenen Flaum bedeckt und Streifen aus purpurnem Fell ziehen sich um ihre Augen und über ihre Hinterköpfe und Schultern. Sie haben lange, feinfühlige Hände mit jeweils drei Fingern.
Von anderen Kulturen werden sie als künstlerisch, weise und friedlich verehrt. Aufgrund ihrer vornehmen Manieren und moralischen Stärke ist es nicht verwunderlich, dass in vielen Sprachen das Wort Â"caamasiÂ" für Â"Freund aus der FerneÂ" oder Â"vertrauter FremderÂ" steht.
Caamasi haben die einzigartige Fähigkeit prägende Ereignisse in ihren Gedanken zu speichern. Diese positiven wie negativen Erinnerungen, auch Memnii genannt, können sie durch eine Art Telepathie mit anderen Caamasi und in manchen Fällen auch einem Jedi teilen.
Kurz nach den Klonkriegen wurde durch ein orbitales Bombardement, befohlen durch den Imperator, alles Leben auf ihrem Heimatplaneten Caamas vernichtet. Ein Großteil der wenigen hunderttausend Überlebenden fand ein neues Zuhause in einer Kolonie auf Alderaan. Doch durch die Vernichtung dieser Welt fanden noch einmal viele Caamasi den Tod. Inzwischen ist Kerilt zur Heimat der meisten verbliebenen Caamasi geworden. |
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Quelle:
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Star Wars - Power of the Jedi Sourcebook |
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Can-Cell |
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Can-Cells sind mehr als 3 Meter lange Insekten, die auf Kashyyyk beheimatet sind. Die libellenartigen Tiere ziehen einen langen fedrigen Schwanz hinter sich her und ihre 2 hauchdünnen Flügelpaare erzeugen beim Fliegen ein tiefes Brummen. Sie sind in allen Regionen Kashyyyks anzureffen, doch angelockt vom Brummen der fliegenden Wookiee Katamarane und Gnasp-Flieger, begleiten sie diese oftmals bei ihrem Landeanflug. Daher sehen die Wookiees sie gern als Haustiere und gutes Ohmen. Die Tiere sind nicht gefährlich und gezähmt können kleinere Spezies sogar auf ihnen reiten.
Can-Cells ernähren sich gewöhnlich von anderen Insekten, doch wenn sie hungrig genug sind und sich die Gelegenheit bietet fressen sie auch kleine Nagetiere. |
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Cathar |
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Die Cathar sind zweibeinige, katzenartige Humanoide vom gleichnamigen Planeten. Obwohl sie alle fließende Mähnen haben, sind die der Männer für gewöhnlich länger sind als die der Frauen. Außerdem haben männlicher Cathar einen kurzen Bart und beeindruckende Reißzähne entlang des Oberkiefers.
Die Cathar nutzen das weite Grasland auf ihrem Heimatplaneten als einen Ort der Abgeschiedenheit. Doch ihr Zuhause ist in großen lebenden Stadtbäumen, die alle mit kunstvollen Schnitzereien verziert sind, welche die triumphale Geschichte der Cathar und ihrer Helden zeigt. Die berühmtesten waren die Jedi-Ritter Sylvar und Crado. |
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Quelle:
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Star Wars - Power of the Jedi Sourcebook |
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Dewback |
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Dewbacks oder auch Taurücken sind reptilienartige Wesen, die auf Tatooine beheimatet sind. Ihre Schulterhöhe misst 1,30 bis 2,10 Meter. Ihren Namen verdanken sie einem Streifen hellen Fells, das entlang ihrer Wirbelsäule wächst und in der Sonne glänzt. Sie sind zwar nicht in Gefangenschaft zu züchten, aber wegen ihres sanften Wesens lassen sie sich leicht fangen und zähmen. Da sie extremen Temperaturen und Sandstürmen widerstehen, werden sie oft von Farmern, Militär und Verwaltung als Ersatz für mechanische Fahrzeuge benutzt. Die größte Anzahl der Tiere zieht jedoch frei in der Wüste umher. In der Nacht sind sie träge und bewegen sich nur wenig. Tagsüber jagen sie kleine Tiere wie z.B. Womp-Ratten und Scurrier. Sie haben zumeist grüne Schuppen. Man findet aber auch graue, rote, braune und sogar blaue Dewbacks. In manchen Gebieten haben sich auch Tarnmuster durchgesetzt. Dewbacks sind Einzelgänger. Nur ein Mal im Jahr treffen sie sich zur Paarung in der Jundlandwüste. Dort legen die Weibchen Tausende von Eiern ab. Nach 6 Monaten schlüpfen die Jungtiere. Doch die meisten von ihnen sterben oder werden von Womp-Ratten oder Krayt-Drachen gefressen. Erwachsene Dewbacks werden von den Tusken wegen ihres Fleischs und ihrer Haut gejagt. Ansonsten haben sie kaum natürliche Feinde und werden mehrere Jahrzehnte alt. |
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Dianoga |
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Diese seltsamen Weichtiere mit widerstandsfähiger Haut stammen ursprünglich vom Planeten Vodran. Dort leben die 3-10 Meter großen Aasfresser in flachen, stehenden Gewässern. Ein Dianoga hat sieben Tentakel, die wenn sie verletzt wurden sehr schnell wieder heilen, ein einzelnes, großes Auge und einen Mund mit scharfen Zähnen. Ihr Körper nimmt die Farbe ihrer letzten Mahlzeit an, doch wenn sie längere Zeit fasten wird ihre Haut durchscheinend, was sie perfekt an ihre Umgebung angepasst.
Einige der Tiere haben sich in Abfallentsorgungssystemen von Raumschiffen eingenistet und so haben sich die Dianogas in der gesamten Galaxis ausgebreitet. Man findet sie heute häufig in Abwasserkanälen von Industriewelten. Weil Dianogas mit Ausnahme von Metall alles verdauen können, setzen manche Raumstationen die meist schüchternen und friedlichen Jungtiere bewusst zur Müllentsorgung ein. Ältere Dianogas werden jedoch schnell aggressiv, wenn sie Hunger haben oder bedroht werden und stellen dann eine echte Gefahr dar. |
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Eopie |
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Diese ca. 1, 75 Meter großen, unermüdlichen Vierbeiner stammen vom Planeten Tatooine und leben am liebsten in Herden von etwa 20 Tieren. Ihre kleinen, knolligen Körper werden von vier dünnen Beinen getragen. Junge Tiere könne sofort nach der Geburt laufen, da sie andernfalls leicht Raubtieren zum Opfer fallen können. Die Pflanzenfresser benutzen ihre Rüssel um damit nach Flechten und Knollen zu graben und mit ihren breiten, flachen, gepolsterten Füßen können sie ohne Schwierigkeiten Sand und Felsen überqueren. Weil sie trotz geringen Wasserbedarfs enorme Hitze ertragen und schwere Lasten befördern können, werden ausgewachsene Eopies von Feuchtfarmern und Kaufleuten gern als Last und Reittiere genutzt. Außerdem produzieren die Tiere eine nährstoffreiche Milch, die sich zwar schwer aufbewahren lässt, aber einem Reisenden im Notfall als Nahrung dienen kann. Eopies haben allerdings die unangenehme Angewohnheit, halbverdaute Futterbrocken auf jemanden zu spucken, der sie erschreckt oder verärgert hat, und dabei zielen sie äußerst gut. |
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Falumpaset |
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Diese drei Meter großen Pflanzenfresser besitzen eine zähe Haut und streifen in Herden durch die Sümpfe ihrer Heimat Naboo. Ihre langen Beine sind perfekt um sich durch tiefes Wasser zu bewegen. Außerdem sind sie fähige Schwimmer. Das einzigartige Gebrüll dieser intelligenten Tiere ist über sehr große Entfernungen zu hören. Obwohl Falumpasets als übellaunig gelten, sind sie dennoch die kräftigsten Lasttiere des Planeten und ein wichtiger Bestandteil der gunganischen Armee. Dort ziehen sie Katapulte und Munitionskarren mir Energiekugeln in die Schacht. Außerdem werden sie von Gunganern zu persönlichen Lasttieren für wichtige Führer ausgebildet. |
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Fambaa |
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Diese bis zu 5 Meter großen, friedlichen Pflanzenfresser sind auf Naboo beheimatet. Obwohl sie wie Reptilien aussehen, erinnert ihr Brutverhalten eher an Amphibien. Die Weibchen legen die relativ kleinen Eier ins Wasser, wo sie von den Männchen befruchtet werden. Die Jungtiere besitzen noch Kiemen und sind ans Wasser gebunden. Erst später wachsen die Kiemen zusammen und die durchsichtige Haut bildet den für Fambaas typischen harten Panzer. Während dieser Zeit leben sie in Familiengruppen von bis zu 12 Tieren zusammen, in denen die älteren Tiere sorgsam über den Nachwuchs wachen.
Wenngleich sie langsam, plump und dumm sind, sind Fambaas dennoch sehr stark und widerstandfähig. Daher werden sie von den Gunganern gezähmt und als Lasttiere eingesetzt. Wenn die große Armee in die Schlacht zieht, tragen Fambaas die leistungsstarken Schildgeneratoren der Gunganer. |
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Gamorreaner |
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Gamorreaner sind grünhäutige, schweineartige Kreaturen, die für ihre große Stärke und tierhafte Brutalität bekannt sind. Ein ausgewachsener männlicher Gamorreaner wird etwa 1,80 Meter groß und kann mehr als 100 Kilo wiegen. Sie haben schweineartige Mundpartien, Hängebacken, kleine Hörner und Stoßzähne. Ihre gewaltige Stärke und kulturelle Rückständigkeit machen sie zu idealen Söldnern und niederen Arbeitern.
Ihre Sprache hört sich für jeden dem sie nicht geläufig ist wie Quieken und Grunzen an, in Wahrheit ist es aber eine komplexe Form der Kommunikation, die ideal für sie geeignet ist, da sie zwar mehrere Aliensprachen verstehen, aber nur sehr schwer wiedergeben können.
Auf ihrer Heimatwelt Gamorr, einem von gefrorener Tundra und dichten Wäldern bedeckten Planeten leben sie in festen Clans und während die Männer von der Geburt an nur noch für den Krieg leben, verrichten die Frauen die produktive Arbeit, sei es auf dem Feld, beim Handeln, Jagen oder der Herstellung der Waffen. |
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Gand |
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Diese insektoide Spezies stammt von einem stets in Ammoniumnebel gehüllten Planeten gleichen Namens. Die ca. 1,60 Meter großen Gand sind in harte Exoskelette gehüllt und ihre regenerativen Fähigkeiten lassen sogar ganze Glieder nachwachsen. Mit ihren Facettenaugen nehmen die eine große Bandbreite wahr. Zum sprechen nehmen sie Gase auf und stoßen sie durch den Kehlkopf wieder aus. Dennoch ist es ihnen physiologisch nicht möglich Basic zu sprechen weshalb sie technische Hilfsmittel benutzen um ihre Sprache umzuwandeln.
Gand leben in kleinen Siedlungen und werden seit vielen Jahrhunderten von einer totalitären Monarchie regiert.
Es gibt fast ein Dutzend Gand-Unterarten. Eine davon atmet nicht, sondern nimmt ale Substanzen für der Stoffwechsel mit der Nahrung auf.
Eine weitere Unterart hat sich zu Ammoniakatmern entwickelt, die außerhalb ihrer Atmosphäre auf Atemmasken angewiesen sind.
Die Rasse der Gand hat schon viele Kopfgeldjäger hervorgebracht, die sich bereits in ihrer Heimat als nebelverehrende Gand-Finder darauf spezialisiert haben, mit religiösen Ritualen Ziele ausfindig zu machen.
Die Gand-Ruetsavii sind Beobachter, die im Auftrag der Ältesten das Leben eines ihrer Artgenossen aufzeichnen und prüfen, um dann zu entscheiden, ob dieser der großen Ehre würdig ist, zum Janwuine ernannt zuwerden und somit eine individuelle Identität zu haben. |
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Gunganer |
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Gunganer sind amphibische Humanoide, die in den Sümpfen von Naboo beheimatet sind. Dort leben sie in unterseeischen Städten, die aus organischen Blasenkuppeln bestehen. Die grüßte Stadt - Otho Gunga - ist durch Verträge und Abkommen mit anderen Siedlungen verbunden. Sie verständigen sich in einem fremdartigen Basic-Dialekt. Die Spezies besteht aus verschiedenen Rassen, den Ankura-Gunganern, denen z.B. Boss Nass angehört und den Otolla-Gunganern wie Jar Jar Binks. Beide Rassen sind für gewöhnlich dünn und ca. 1,90 m groß, besitzen viergliedrige Hände und können mit ihren kraftvoll Beinen sehr schnell schwimmen. Sie besitzen eine lange muskulöse Zunge und teilweise einziehbare Augenstiele. Unter Wasser werden ihre Augen von Membranen geschützt und ihre Nüstern verschließen sich. Ihre großen kräftigen Zähne sind ideal um damit stabile Panzer von Krustentieren zu knacken und ihre langen Ohren - Haillu genannt - dienen zum Ausdruck verschiedener Emotionen. Da ihre Lungen aus mehreren Kammern besteht, können sie sowohl an Land als auch unter Wasser atmen. Unter heißen und trocknen Bedingungen trocknet ihre Haut allerdings schnell aus. Das Skelett der Gunganer besteht aus elastischem, stabilen Knorpel. Dadurch ist es weitaus flexibler als Knochen und lässt eine Vielzahl an Bewegungen zu. Obwohl sie keine wirklichen Feinde haben, besitzen sie aus Tradition dennoch eine große Armee. Abgesehen von Elektrolanzen basieren alle ihre Waffentypen auf Energiekugeln (elektrisiertem, von einer Membran umgebenem Material). Diese können mit Katapulten, Atlatl oder Cestas abgeschossen werden. Als Last und Reittiere setzen sie Kaadus, Falumpasets und Fambaas ein.
Lange Zeit lebten die Gunganer in Isolation und waren den menschlichen Naboo gegenüber, mit ihrer unterschiedlichen Kultur, sehr misstrauisch. Doch mit der Blockade durch die Handelsföderation wurde beide Völker zu Verbündeten und leben seitdem friedlich miteinander. |
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Ithorianer |
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Sie stammen aus dem Ottegasystem, von einem fast komplett mit dichtem Dschungel übersätem Planeten und wohnen dort auf Herdenstädten. Das sind genaugenommen richtige Städte, die dank einer komplizierten Technologie aus Repulsoraggregaten über den Dschungel schweben.
Wegen ihrem Aussehen nennt man sie auch die Hammerköpfe, sie haben einen langen Hals der sich nach vorne biegt und in ein T-förmigen Schädel endet. Ihre Sprache ist eine der schwersten, da sie auf beiden Seiten des Halses einen Mund haben und so eigentlich jede Sprache die sie sprechen wie Stereo anhört, doch ihre eigene Sprache wird dadurch um so schwerer für einen nicht Ithorianer. Die Ithorianer haben größten Respekt von jeder Art von Leben und vor allem vor der Natur, für jede ausgerissene Pflanze sähen sie zwei neue. |
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Jawa |
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Sie sind Eingeborene des Wüstenplaneten Tatooine, intelligente, nagetierähnliche Räuber, besessene Sammler veralteter Hardware. Sie sind etwa einen Meter groß und tragen grobe, selbstgewebte Umhänge mit Kapuzen, um sich vor den lebensfeindlichen Strahlen der Zwillingssonnen von Tatooine zu schützen. Normalerweise sind nur die klaren, leuchtenden Augen unter der Kapuze zu erkennen. Nur wenige haben je gesehen, was sich unter der dunklen Kleidung verbirgt. Eines steht aber fest: Der Geruch, den Jawas ausströmen, ist für andere Spezies unangenehm und mehr als nur ein wenig beleidigend. |
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Kaadu |
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Diese ca. 2,20 Meter großen, pflanzenfressenden Vogelreptilien, die auf Naboo beheimatet sind besitzen zwei kräftige Beine und breite dreizehige Füße. Die kurzen schweren Schwänze bilden das Gegengewicht zu dem langen Hals. Wenn sie rennen bildet das Rückgrat eine horizontale Gerade. Außerdem sind sie hervorragende Schwimmer und können bis zu zwei Stunden lang tauchen. Die zuverlässigen Kaadus werden von den Gunganern künstlich ausgebrütet, aufgezogen und wenn sie herangewachsen sind als Reittiere benutzt, da sie sich schnell und problemlos selbst durch dicht bewachsene Sumpfgebiete bewegen können. Sie sind ausdauernd, haben einen stark ausgeprägten Gehör- und Geruchssinn und gelten als intelligent, mutig und treu. Wilde Kaadus leben in Herden, die nach Geschlechtern getrennt sind. Zur Paarung und Eiablage treffen sie sich in den Sümpfen. Die erwachsenen Tiere haben nur wenige natürliche Feinde, ihre Eier werden jedoch oft von Raubtieren wie Peko Pekos gefressen. Die geschlüpften Nestlinge sind sofort lauffähig und können sich ihr Futter schon frühzeitig selbst suchen. |
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Kouhun |
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Kouhuns sind ca. 30 cm lange Gliederfüßer. Sie stammen vom Planeten Indoumodo und werden gern von Attentätern wegen ihres tödliche Giftes genutzt, um ihr Ziel umzubringen, da sie im Gegensatz zu Projektilen oder Energiewaffen praktisch nicht zu den Urhebern zurückverfolgt werden können. Kouhuns besitzen einen Stachel, der aber entgegen vieler Annahmen zwar schmerzhaft aber keinesfalls tödlich ist. Gerade wenn sie ausgehungert sind, spüren die Tiere, sobald sie freigesetzt wurden, jedes warmblütige Lebewesen auf und injizieren mit ihren Biss das tödliche und schnell wirkende Gift. |
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Krakana und Keelkana |
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Die gefürchteten Krakana sind große Tiefseeräuber die in den dunklen, eisigen Canyonspalten auf dem Meeresbodens ihres Heimatplaneten Mon Calamari beheimatet sind. Sie besitzen einen langen, dornbewehrten Körper, eine starke Schwanzflosse und zwei bis sechs Tentakel mit scharfen Zangen am Ende. Sie können zwar nicht gut sehen, verfügen aber stattdessen über einen ausgeprägten Gehörsinn. Krakana jagen ihre Beute indem sie sich mit hoher Geschwindigkeit und fast geräuschlos an ihre Beute heranpirschen und sie mit ihren zangenbewehrten Tentakeln packen. Dann zerkleinern sie ihr Opfer mit dem kraftvollen Kiefer mit mehreren scharfen Zahnreihen und den Rest erledigt die starke Magensäure. Sie sind nicht wählerisch was ihre Nahrung anbelangt und fressen alles, was sich bewegt. Allerdings wagen sich die Tiere nur selten in die oberen Bereichen der Meere, nur wenn sie der Hunger oder starke Tiefseestürme aus ihren Lebensraum vertreiben.
Die Mon Calamari-Ritter, ein altertümlicher Orden edler Beschützer, der heute nur noch aus kultureller Tradition besteht und an vergangene blutige Zeiten erinnert, reiten auf gewissenhaft ausgebildeten Keelkana, nahen Verwandten der beschränkten Krakana. |
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Krayt Drache |
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Ein monströses Raubtier, das die Berge und Dünen bewohnt, die die Jundland-Wüste auf Tatooine umgeben. Da jeder Krayt-Drache während seiner gesamten Lebenszeit wächst, können einige Exemplare der Spezies länger als 30 Meter werden. Sie werden von einer zähen, ledrigen Haut geschützt und drei große Hörner verzieren ihren Reptilienschädel. Mit Reihen furchteinflößender Fänge und einem Satz scharfer Klauen bewehrt, verschlingen Krayt-Drachen so gut wie alles, was ihnen über den Weg läuft, zum Beispiel Jawas, Sandleute, Banthas, Rontos und Dewbacks.
Um ein richtiger Tusken zu werden, müssen junge Tusken einen Krayt jagen und töten. Es darf sich jeder an der Jagd beteiligen, allerdings muss der Todesstoß mit einem Gaderffi geführt werden. Der Krayt-Drache hat in seinem Bauch eine wertvolle Perle, die äußerst selten ist, weswegen er auch fast ausgestorben ist, da viele gierige Räuber den Drachen nicht wegen irgendwelche Ritualen jagten, sondern nur aus Gier.
Wenn nicht gerade Paarungszeit ist, leben die Krayt-Drachen einzeln und wenn sie sich begegnen, tragen sie grausame Machtkämpfe aus, die nur mit dem Tod eines Kontrahenten beendet werden. Ansonsten sind aber weibliche Drachen sehr liebevolle Mütter, die sich nach der Befruchtung in eine Höhle zurückziehen, um sich dort ein Nest zu bauen. Dort bleiben sie solange, bis die Kleinen geschlüpft sind. Diese werden einige Tage gefüttert, dann lässt sie die Mutter allerdings im Stich und die Kleinen müssen sich selber versorgen. Dies ist unter anderem ein Grund, weswegen Krayt-Drachen so eine geringe Lebenserwartung haben. |
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Massiff |
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Massiffs sind knapp 1 Meter große Raubtiere, die sowohl auf Tatooine als auch auf dem benachbarten Geonosis zu finden sind. Sie besitzen eine widerstandsfähige Panzerhaut und haben harte Stacheln auf dem Rücken von denen jedes Jahr ein neues Paar wächst.
Die Sandleute auf Tatooine nutzen die Massiffs als Wachtiere für ihre Siedlungen.
Bei geonosianischen Aristokraten gelten die Tiere als Statussymbol und daher werden sie gern als Haustiere gehalten. Dort sind sie vor Raubtieren geschützt und als Gegenleistung sorgen sie dafür, dass die Stöcke frei von Ungeziefer bleiben. |
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Mon Calamari |
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Die nach ihrem Heimatplaneten benannten Mon Calamari oder Calamarianer, sind eine intelligente, zweibeinige und amphibische Spezies mit lachsfarbener Haut. Sie haben Schwimmhäute zwischen den Fingern, hochgewölbte Köpfe und große Augen. Der größte Teil ihrer Welt ist mit Wasser bedeckt, auf diesem riesigen Ozean befinden sich die schwimmenden Städte der Mon Calamari, die sich diese mit den Quarren teilen, die tief unten im Ozean von Mon Calamari ihr Zuhause haben. Mit Shuttles halten diese Städte eine rege Verbindung zu Orbitalstationen und anderen schwimmenden Städten.
Sie betrachten den Weltraum als einen Ozean und die einzelnen Sterne sind wie kleine Inseln für sie, die es zu entdecken gilt. So ist es nicht verwunderlich das sie eine der am weitest entwickelten Spezies sind was Raumschifftechnologie angeht. |
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Mynock |
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Die 1 bis 1,60 m langen fliegenden Parasiten sind eine Lebensform aus Silizium. Die ziehen in kleinen Rudeln durch den Weltraum und ernähren sich von stellarer Strahlung und Mineralien aus Asteroiden und Weltraumschrott. Sie heften sich mit ihren Saugnäpfen auch häufig an vorbeiziehende Raumschiffe und zehren da nicht nur von deren Energieausstoß sondern fressen sich auch durch die Schiffshülle und fallen über Energiekabel her. Haben sie genug Energie aufgenommen vermehren sie sich durch Teilung. |
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Nerf |
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Nerfs sind schlanke, geschmeidige Wesen mit geschwungenen Hörnern. Langes Fell bedeckt ihren muskulösen Körper. Die temperamentvollen Pflanzenfresser sind übelriechend und ständig schlecht gelaunt und neigen dazu ihre Hirten ohne Grund zu bespucken. Sie wurden auch nur wegen ihres wohlschmeckendes Fleisches domestiziert, obwohl auch ihr Pelz vielseitig genutzt wird. Obwohl Nerf-Hirten oft belächelt werden, können sie von der Zucht doch recht gut leben.
Ursprünglich stammen die Tiere von Alderaan, aber da sie sich gut an klimatische Veränderungen anpassen können, findet man sie auch auf vielen anderen Planeten. Eine Unterart sind die Berg-Nerfs, die von Kolonisten nach Fennesa gebracht wurden. Die Tiere haben sich hervorragend an des Bergleben angepasst und verstecken sich dort gern in Felsspalten oder Höhlen. Ihr Speichel ist zudem säurehaltig, was zu einem Brennen auf der Haut führen kann, sollte man von ihnen bespuckt werden. |
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Nexu |
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Diese 0,95 Meter hohen und über 4 Meter langen Nexu stammen ursprünglich vom Planeten Cholganna. Mit ihren vier Augen, von denen zwei im Infrarotbereich sehen können, und ihrem empfindlichen Geruchssinn, der sie Barkratten und Baum-Octopis noch über riesige Entfernungen wahrnehmen lässt, sind sie perfekt für die Jagd in den dichten Wäldern ihrer Heimat ausgestattet. Außerdem sind sie hervorragende Kletterer, wobei sie dazu nicht nur ihre kräftigen Beine und scharfen Klauen benutzen sondern auch den gegabelten Schwanz, der ihnen als zusätzliches Greiforgan dient. Entlang ihres Rückens befindet sich eine Mähne aus langen Stacheln, die sich beim Angriff aufrichten. Doch ihre gefährlichste Waffe ist wohl das Gebiss, wobei die kleineren Reißzähne vorn im breiten Maul lediglich zur Zerkleinerung der Nahrung dienen, während die seitlichen Fangzähne dazu benutz werden die Beute zu packen und zu Tode zu schütteln.
Die wilden Tiere sind in Gladiatorenarenen in der ganzen Galaxis beliebt und Gerüchten zufolge hielt der frühere Senator von Malastare, Ask Aak, Nexu als Haustiere. Es ist bewiesen, dass eine Population ursprünglich zahmer Nexu sich in den waldreichen Kontinenten von Asir V ausgebreitet hat. |
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Nuna |
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Nunas sind ca. 50 Zentimeter große, gedrungene, vogelähnliche Kreaturen, die in den Sümpfen von Naboo beheimatet sind.
Sie ernähren sich vorwiegend von Sumpfpflanzen, aber gelegentlich jagen und fressen sie auch kleine Amphibien. Nunas sind gute Läufer und wenn Gefahr droht fliehen sie für gewöhnlich schnell. Werden sie jedoch in die Ecke gedrängt benutzen sie ihre kräftigen Beinen und ihren kurzen Schnabel auch um sich zu verteidigen. Am Rücken besitzen Nunas Schuppen, die sie jedoch nur vor wenigen Raubtieren schützen. Auch die Gunganer lieben ihr schmackhaftes Fleisch, sodass nur eine hohe Vermehrungsrate das Überleben der Tiere sichert. Die Küken schlüpfen aus Eiern, die sie sich mit bis zu zehn Jungtieren teilen.
Die Gunganer haben einen Sport entwickelt, der sich Nuna-Ball nennt. Dabei wird von zwei Teams versucht das Tier in das gegnerische Tors zu tragen. Inzwischen hat sich das Spiel in weiten Teilen der Galaxis durchgesetzt.
Außerhalb von Naboo haben sich die etwa halb so großen Zwerg-Nunas ausgebreitet. Diese werden zum Beispiel auf Tatooine schon zur Plage, weil es dort an natürlichen Feinden fehlt. |
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Peko-Peko |
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Der Peko-Peko ist ein Vogel, der in dem Sümpfen von Naboo beheimatet ist. Er misst einschließlich seines langen Schwanzes bis zu 3 Meter, besitzt krallenbewehrte Flügel und ist sehr gut an seinem einzigartigen Schrei und blauen Federkleid zu erkennen.
Während sich die Tiere auf dem Boden nur mühsam fortbewegen können, fliegen sie anmutig und mit großer Leichtigkeit in der Luft und durch dichte Bäume. Peko-Pekos ernähren sich von giftigen Jute-Nüssen, deren Schale sie mit ihren kraftvollen Kiefern aufbrechen, aber auch von kleinen Amphibien und anderen Beutetieren. Sie selbst werden aufgrund ihrer giftigen Haut von den meisten Raubtieren gemieden.
Peko-Pekos bleiben ihr Leben lang mit einem Partner zusammen und jedes Paar lebt, von den anderen ihrer Art getrennt, in einem eigenen Gebiet.
Als begabte Stimmimitatoren sind Peko-Pekos bei den Naboo als Haustiere sehr beliebt und die Gunganer verwenden das Blut der Vögel, welches ein Serum enthält, für Medikamente. |
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Pierceskimmer |
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Pierceskimmer sind bis zu 22 Meter lange fischähnliche Raubtiere, die auf zahlreichen Welten leben. Das vordere Drittel nimmt ein einzelner gezahnter Stachel ein, welcher aus der Stirn der Tiere wächst. Direkt hinter dem Kopf sitzen zwei wie ein V geformte Rückenflossen. Vier Flossenreihen und ein stachelbewehrter Schwanz verleihen der Kreatur eine unglaubliche Geschwindigkeit.
Historiker vermuten, dass die Tiere ursprünglich von Drexel II stammten und junge Exemplare als Ziele für Sportfischer auf andere Planeten gebracht wurden. Die aggressiven Raubfische suchen sich oft Beutetiere die größer sind als sie selbst und töten indem sie immer wieder mit dem Stachel auf ihr Opfer einstechen. Doch dann fressen sie nur wenige Bisse und lassen den Großteil des Kadavers zurück. Daher werden Pierceskimmer oft von ganzen Schwärmen aasfressender Fische verfolgt. Oftmals greifen sie auch Boote an, da sie diese offenbar als würdige Gegner ansehen. Die Tiere greifen sich jedoch nie gegenseitig an, tun sich manchmal sogar zu kleinen Gruppen zusammen, die großen Schaden anrichten können.
Die wiederstandsfähige, mit winzigen scharfen Schuppen bedeckte Haut, wird oft zur Herstellung von Stiefeln und Gürteln verwendet. |
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Pikobi |
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Pikobis sind vogelähnliche Reptilien die in den Sümpfen von Naboo beheimatet sind. Die Flügel der Fleischfresser sind so verkümmert, dass sie nicht fliegen können, jedoch besitzen sie scharfe Augen und schnelle Reflexe. Und sie haben im Gegensatz zu vielen anderen Reptilien außenliegende Ohren.
Mit den Schwimmhäuten an den Füßen können sie sich gut durch seichte Tümpel aber auch schlammige Gebiete bewegen. Normalerweise stelzen sie auf ihren langen Beinen langsam umher und lauern auf Beute, die sie dann mit ihrem spitzen Schnabel aufspießen. Zur Not können sie aber auch schnell rennen. Und wenn sie angegriffen werden, sind sie in der Lage ihren Schwanz abzuwerfen, der später wieder nachwächst. |
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Rancor |
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Der Rancor ist, ein zweibeiniges, über 5 Meter großes, fleischfressendes Monster. Er besitzt riesige, triefende Reiszähne und lange, scharfe Klauen. Mit seinen Armen, die auf groteske Weise unproportioniert gegenüber dem Körper erscheinen, greift er seine Beute und führt sie zum Maul. Die Haut des Rancor ist sehr dick und wiederstandsfähig gegenüber Blastern und auch die meisten Nahkampfwaffen, mit Ausnahme eines Laserschwertes vielleicht, haben keinerlei Wirkung auf die Kreatur.
Ursprünglich stammt der Rancor von Dathomir. Nur den dort lebenden Hexen von Dathomir ist es gelungen diese durchaus intelligenten Tiere zu zähmen. Sie setzen sie als Reit- und Jagdtiere ein.
Als Mischung aus Reptil und Säugetier, gebärt der Rancor zwar lebende Junge, säugt diese aber nicht. |
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Raumschnecke |
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Diese zahnbewehrten, wurmartigen Lebensformen basieren auf Silikon und können dadurch im freien Weltraum leben, vorzugsweise in Asteroidenfeldern. Dort werden von sie den parasitären Mynocks heimgesucht, die sie gelegentlich auch verzehren. Ansonsten ernähren sie sich von den Mineralien der Asteroiden und stellaren Energieemissionen. Raumschnecken, oder auch Weltraumwürmer genannt, reproduzieren sich durch Teilung in zwei neue Wesen. Das bisher größte Exemplar was wissenschaftlich nachweisbar existiert hat war 20 Meter lang und verzehrte keine Mynocks, vielmehr fand man Mynocks im Inneren der Kreatur, die sich dort eingenistet hatten.
Wildes Raumfahrergarn von Begegnungen mit Raumschnecken von bis zu 900 Metern Länge, so groß, das sie ganze Schiffe verschlucken könnten, wird zwar von anerkannten Experten abgestritten, jedoch behauptet selbst Han Solo, einmal im Bauch einer solchen Kreatur, mit dem Millennium Falken gelandet zu sein.
Es gibt Gerüchte dass der Raumpirat Clabburn diese Riesenschnecken ursprünglich als Wächter für seinen geheimen Außenposten im Asteroidenfeld von Hoth ausgesetzt haben soll.
Trotz ihres furchteinflößenden Rufs werden Raumschnecken wegen ihres Fleischs und ihrer Organe gejagt, für die es viel kommerzielle und industrielle Verwendung gibt. |
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Reek |
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Die etwa 5 Meter langen Reeks stammen ursprünglich von Ylesia, einem Mond von Codia, wo sie in großen Herden die Ebenen durchstreifen. Es wurde versucht die kräftigen Pflanzenfresser mit dicker Lederhaut für einfache Arbeiten und als Nahrungs- und Materialquelle zu domestizieren und so findet man auf Ylesia viele Reek-Ranchs.
Bald entdeckte man, dass die friedlichen Tiere durch Aushungern zu Fleischfressern gemacht werden konnten und so wurden sie verkauft um für gewaltsame Unterhaltung zu sorgen. Die Tiere bekommen nur noch so viel Pflanzennahrung wie sie zum überleben brauchen. Dadurch färbt sich die sonst graue Haut rötlich. Ihr kräftiger Kiefer, mit dem sie einst harte Holzmoosflechten zerteilten, kann mühelos Fleisch zerreißen und Knochen brechen. Und die 3 Hörner, die in der Wildnis ihre Dominanz beweisen sollten, können ihre Gegner einfach aufspießen. |
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Ronto |
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Rontos sind 4-6 m große vierbeinige Säugetiere mit hellem, grünbraunen Fell, die vorwiegend auf Tatooine leben. Sie haben lange, dicke Hälse, riesige Schädel mit breitem Gesicht und zwei Paar Ohren mit denen sie auch im hohem Frequenzbereich hören können.
Die Tiere haben einen sanften Charakter, sind treu und loyal und lassen sich leicht zähmen. Daher werden sie sowohl von Jawas und Farmern aber auch von Händlern und jedem der die Siedlungen in der Wüste bereist, als Transporttiere benutzt. Rontos benötigen zwar viel Wasser, doch ihr Fell hält die große Hitze Tatooines ab und so können sie in der Wüste überleben. Sie sind schneller als Banthas oder Dewbacks und allein ihre Größe schreckt potenzielle Feinde ab. Außerdem besitzen sie einen guten Geruchssinn, mit dem sie einen Krayt-Drachen z.B. schon auf einen Kilometer Entfernung wahrnehmen können. Sie haben jedoch schlechte Augen, sodass sie durch Menschenmengen und plötzliche Bewegungen, aber auch laute Geräusche schnell erschreckt werden. |
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Sarlacc |
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Der wohl bekannteste Sarlacc lebt in einer Senke im Dünenmeer von Tatooine, die als Â"Grube von CarkoonÂ" bekannt ist.
Der 2,5 bis 3 Meter breite Kopf besitzt zahlreiche Tentakel und nach innen gerichtete Zähne, die dafür sorgen dass kein Opfer entkommt. Und zur Fütterung streckt er zusätzlich seine lange Schnauze aus. Der restliche Körper des Sarlacc ist mehrere hundert Meter lang und im Sand vergraben.
Xenobiologen sind sich uneinig, ob der Sarlacc nun ein Tier oder eine Pflanze ist. Die Vermehrung erfolgt vermutlich über Sarlacc-Sporen. Diese kleinen Organismen fliegen durchs All bis sie einen geeigneten Planeten finden und dort anfangen zu wachsen. Sie können dann bis zu 20.000 Jahre alt werden.
Einer Legende nach verdaut ein Sarlacc seine Beute mehrere 1000 Jahre. Obwohl er kein hochentwickeltes Nervensystem besitzt, entwickelt er mit der Zeit ein Bewusstsein, da er die Gedanken seiner Opfer in sich aufnimmt. |
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Sullustaner |
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Sie sind Humanoide mit großen Ohren, Hängebacken und großen, runden Augen. Sie werden zwischen 1 und 1,80 Meter groß. Ihre Ohren sind nicht nur relativ groß sondern auch besonderst leistungsstark, ebenso ihr Orientierungssinn, wenn sie einmal eine Strecke auf einer Karte gesehen haben werden sie diese Strecke immer wieder finden, deshalb sind Sullustaner bevorzugte Astrogatoren auf Raumschiffen und Piloten.
Da ihr Heimatplanet Sullust ein Vulkanplanet ist und mit einigen wenigen Ausnahmen keinem Lebewesen einen längeren Aufenthalt in den giftigen Gasen ermöglicht leben die Sullustaner in Höhlen nahe der unterirdischen Seen. So karg wie die Oberwelt ist, so schön sind die Städte unter der Erde, wo in blühenden Handelsstädten Waren aus der ganzen Galaxie angeboten werden. Der Erholungsort Piringiisi ist bei Touristen bekannt für seine heißen Quellen und seinen grünen Schlamm. Außerdem haben die Sullustaner den zu Sullust gehörenden Mond Sulon besiedelt und betreiben dort blühende Landwirtschaft.
Die Hälfte der Einwohner des Planeten ist in den Bergbau-, Energie-, Produktions- und Verpackungsabteilungen der mächtigen Soro Suub Corporation beschäftigt.
Während des galaktischen Bürgerkriegs löste Soro Suub die Regierung ab und schloss sich dem Imperium an, wogegen viele Sullustaner rebellierten. Kurz vor der Schlacht von Endor entschieden sich die sullustanischen Anführer jedoch dazu sich offiziell vom Imperium loszusagen. |
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Tauntaun |
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Tauntauns sind fellbedeckte Reptilien, die auf Hoth beheimatet sind. Ihr kälteresistentes Blut, ihre dicke Fettschicht und Fell schützen sie vor dem Klima des Planeten. Es sind Herdentiere. Nachts ziehen sie sich in unterirdische Höhlen zurück wo sich die Pflanzenfresser von Moos, Pilzen und Flechten ernähren. Tauntauns besitzen 4 Nüstern. Die größeren dienen der Luftzufuhr bei körperlicher Anstrengen. Nachts öffnen sie nur die kleinen. Die gebogenen Hörner kommen in der Paarungszeit zum Einsatz, wenn sich zwei Weibchen um ein Männchen streiten. Zwei mal im Jahr gebären sie jeweils zwei Junge.
Es gibt 3 verschiedene Arten, wobei die größte von ihnen, der gemeine oder Riesen-Tauntaun 1,30 -2 Meter groß wird. Obwohl die Tiere, die sich auf 2 Beinen fortbewegen, meist schlecht gelaunt sind, lassen sie sich leicht zähmen und als Reittiere abrichten - solange einen der Geruch nicht stört, der über Öle und beim Verdauungsprozess abgesondert wird. Da sie auch hochfrequente Töne hören, kann es vorkommen, dass sie Droiden mit ihrem Schweif angreifen.
Eine andere auf Hoth einheimische Unterarten ist der Gletscher-Tauntaun, der etwa 1 XX Kein HTML XX XX Kein HTML XX /b> XX Kein HTML XX XX Kein HTML XX /b> XX Kein HTML XX /b>>>3 kleiner ist und etwas kräftigere und längere Arme besitzt. Er ist auch weniger behaart und daher selten außerhalb der Höhlen anzutreffen, dafür aber besonders an seinem schrillen Schrei zu erkennen.
Noch kleiner ist der Kletter-Tauntaun, mit seinen noch längeren Vordergliedmaßen mit kräftigen Klauen, um sich an den Höhlenwänden zu halten. Obwohl auch sie sich hauptsächlich von Pflanzen ernähren, jagen sie gelegentlich auch Eis-Scharrer-Nagetiere. |
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Tusken |
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Tusken oder auch Sandleute sind gewalttätige Nomaden, die in den Wüsten von Tatooine beheimatet sind. Schutzbrillen, Atemmasken und Stoffstreifen bedecken ihr Gesicht, um sie vor dem Sand der Wüsten zu schützen. Mit ihren traditionellen Waffen, dem Gaderffii oder Gaffi-Stab, greifen sie oft menschliche Siedlungen oder Jawas an. Die aus 20-30 Personen bestehenden Clans ziehen auf ihren Banthas durch die Wüste. Mit diesen Tieren gehen die Tusken eine ungewöhnliche Beziehung ein und wenn einer von beiden - Tuske oder Bantha - stirbt, wird der andere in die Wüste verbannt. Ein mal im Jahr, während der gefährlichen Sandsturmzeit, ziehen sich die Clans zu ihren traditionellen Lagern zurück. Die Tusken kennen versteckte Oasen, die ihnen als Hauptwasserquelle dienen. Diese Orte werden von ihnen schwer bewacht. Ansonsten ernähren sie sich hauptsächlich von dem harten, schwer zu verdauenden Hubbakürbis. Zuckerwasser hat auf sie eine berauschende Wirkung wie etwa Alkohol.
Der Alltag der Tusken wird stark von Ritualen bestimmt.
Der Geschichtenerzähler: Da sie keine geschriebene Sprache kennen, gibt es in jedem Stamm einen Erzähler, der einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft besitzt. Seine Aufgabe ist es, die Geschichte des Stammen zu überliefern. Sollte er aber auch nur ein Wort falsch aussprechen, hätte das seinen sofortigen Tod zur Folge.
Übergangsritual: Um als erwachsener Tuske anerkannt zu werden, muss sich jeder Jugendliche einem gefährlichen Ritual unterziehen, welches z.B. ein Überfall auf eine menschliche Siedlung oder gar das Töten eine Krayt-Drachen sein kann.
Hochzeitsritual: Bei der arrangierten Hochzeit werden das Blut von Mann und Frau vermischt, außerdem das Blut ihrer Banthas. Danach zieht sich das Paar in ihr Zelt zurück. Dort werden die Masken abgelegt und sie sehen sich zum ersten Mal. In jeder anderen Situation ist der Blick in ein unverhülltes Gesicht Anlass für ein Duell auf Leben und Tod. |
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Twi`lek |
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Sie sind hochgewachsene, schlanke Humanoide, deren Heimatwelt das Rylothsystem im Äußeren Rand ist. Sie verehren eine einzige weibliche Gottheit. Im Allgemeinen ist die Spezies friedfertig. Zwei tentakelähnliche Auswüchse, die als Lekku bezeichnet werden, erstrecken sich aus der Rückseite ihrer Köpfe, weswegen sie bisweilen geringschätzig als Wurmköpfe bezeichnet werden. Diese dicken, wohlgeformten Greiforgane sind sehr empfindlich und dienen der Wahrnehmung und der Kommunikation mit anderen Twi`leks. Auffällig sind auch die verschiedenen Hautfarben, die TwiÂ’leks haben können. Über weiß, orangefarben, grün bis zu lila. Am häufigsten sind jedoch die Farben blau und rot. Diese TwiÂ’leks werden als Rutianer bzw. Lethaner bezeichnet.
Ryloth ist eine karger und felsiger Planet auf dessen einer Seite ein ganzes Jahr über Tag mit Temperaturen von ca. 300°C und auf der anderen Planetenseite ein ganzes Jahr Nacht ist. Die Nachtseite wäre eine reine Eiswüste, würden nicht Tornados mit mehr als 500 km XX Kein HTML XX XX Kein HTML XX /b> XX Kein HTML XX XX Kein HTML XX /b> XX Kein HTML XX /b>>>h warme Luft, die nicht nur zur Wärme-, sondern auch zur Energieversorgung genutzt wird, von der Tagseite in die dunkle Region bringen, wo die meisten der Twi`leks in unterirdischen Stadtkomplexen leben. Jeder dieser autonomen Koplexe wird von einer fünfköpfigen Gruppe TwiÂ’leks regiert, die alle täglichen Verrichtungen wie Produktion und Handel überwachen. Wenn einer der Gruppe stirbt, wird die restliche Gruppe in das Â"Helle LandÂ" (die Tagseite des Planeten) verbannt und macht damit Platz für die nächste Führergeneration.
Die TwiÂ’leks besitzen mehrere bekannte Firmen wie zum Beispiel Galactic Exotics, welche Orchideen auf Belsavis züchtet. Oder Schaum Assoc., eine Werbeagentur, hauptsächlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Corporationssektors.
TwiÂ’leks züchten essbare Pilze und rinderähnliche Rycrits zum Gewinn vom Häuten und Fleisch. Und auch diese Dinge können sie auch nur verdauen, weil sie mehrere Mägen besitzen. Dennoch sind sie von benachbarten Systemen abhängig. Das wichtigste Importgut ist Ryll, welches für medizinische Zwecke benötigt wird aber auch zu einer gefährlichen Droge geworden ist.
Twi`leks, und vor allem die Twi`lek Frauen sind als Sklaven in der Galaxis sehr beliebt, da sie mit der Hilfe ihrer Kopfschwänze sehr verführerische und fesselnde Tänze machen können. Und da Ryloth keinerlei Verteidigungsmöglichkeiten besitzt, sind sie ständig den Angriffen von Sklavenhändlern ausgesetzt. |
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Vornskr |
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Vornskr sind gefährliche Raubtiere, die bis zu 1 Meter groß werden und auf dem Planeten Myrkr leben. Während sie am Tag ruhig und wenig aktiv sind, gehen sie in der Nacht auf Jagd. Sie haben lange Beine, eine lange Schnauze mit spitzen Zähnen und einen peitschenartigen Schwanz, der mit einem schwach wirksamen, aber schmerzhaften Betäubungsgift beschichtet ist. Sie haben die ungewöhnliche Fähigkeit mit der Macht zu jagen und ihre bevorzugten Opfer sind Renegatenii. Gegen machtsensitive Wesen scheinen sie eine unnatürliche Abneigung zu haben, so dass sie diese sofort angreifen und jagen und dafür sogar von ihren angestammten Wegen abweichen. Diese Fähigkeiten machten sich die Yuuzhan Vong während ihrer Invasion zunutze indem sie die Tiere benutzen um daraus die sogenannten Voxyn zu züchten, die Jagd auf Jedi machen sollten.
Obwohl die Tiere kaum dressiert werden können, hielt sich der Schmuggler Talon Karrde zwei Vornskr als Haustiere, die durch Kürzen des Schwanzes einen Teil ihrer Aggressivität verloren. |
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Wampa |
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Diese grausamen Raubtiere, die in den Schneewüsten von Hoth leben und dort die Spitze der Nahrungskette bilden, werden bis zu 3 Meter groß. Sie haben lange, scharfe Klauen, spitze Zähne, gelbe Augen und weißes zerzaustes Fell, was oft mit Blut befleckt ist. Ihre gewundenen Hörner wachsen das ganze Leben lang.
Wampas legen mehrere Kilometer auf der Suche nach Beute zurück. Um ihr riesiges Jagdrevier zu verteidigen, lassen sie sich auch auf Kämpfe mit Artgenossen ein. Ein Wampa jagt nicht erst wenn es hungrig ist. Seine Hauptnahrung sind Tauntauns. Es pirscht sich auf zwei oder vier Beinen an sein Opfer heran, wobei es Schneestürme oder Schneedünen als Tarnung benutzt. Sein geringer Eigengeruch kommt ihm dabei noch zugute. Nachdem es seine Opfer vorerst betäubt hat, schleppt es sie in seine Eishöhle, wo sie mach Belieben verspeist werden.
Es gibt kaum eine Möglichkeit, wie man sich gegen die zähen Tiere verteidigen kann, aber man sagt mit hochfrequenten Geräuschen könne man sie verjagen.
Es ist bekannt, dass sich die sonst einzelgängerischen Wampas als Gruppe zusammengetan haben, als eine Gruppe Wilderer Jagd auf sie machte, und diese dann gemeinsam angriffen. |
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Wompratte |
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Die zirka 2 Meter großen Wompratten sind aggressive Nagetiere, die durch die Canyons von Tatooine streifen. Meist jagen sie kleinere Tiere wie Scurrier, aber in Rudeln erlegen sie mit ihren scharfen Klauen und Zähnen selbst große Beutetiere wie Dewbacks, Banthas und sogar Rontos. Ihre einzigen natürlichen Feinde sind Krayt Drachen, doch weil die angriffslustigen Wompratten auch für Jawas und Menschen eine Bedrohung darstellen und außerdem gefährliche Krankheiten übertragen, werden sie von den Bewohnern Tatooines gnadenlos gejagt. |
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Ysalamiri |
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Renegatenii stammen vom Planeten Myrkr. Die, salamanderähnlichen Geschöpfe besitzen die Fähigkeit die Macht zurückzudrängen. Dabei erzeugen sie im Umkreis von 10 Metern einen Bereich in dem die Macht nicht existiert. Wenn sie in Gruppen auftreten, erweitert sich diese machtunterdrückte Zone noch. Die Klauen der bis zu 50 cm langen pelzbedecken Schlangen wachsen fest in die metallhaltigen Zweige der Bäume von Myrkr ein, sodass man sie nur sehr schwer von dort entfernen kann. |
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